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Obwohl Wildtiere besonders empfindlich auf Veränderungen in ihrer Umgebung reagieren, boomt gerade mit ihnen der Handel auf sogenannten Exotenbörsen. In kleinen Plastikboxen, in denen sonst Essen am Imbiss verkauft wird, werden die Tiere zu diesen Börsen transportiert und dort wie Wühltischware feilgeboten. Von diesen Börsen gibt es in Deutschland mittlerweile jedes Jahr Hunderte. Manche Händler reisen mit den Tieren von Börse zu Börse, bis die Ware Tier verkauft oder tot ist. animal public fordert ein gesetzliches Verbot von Wildtierbörsen. Bitte unterstützen Sie uns dabei und schreiben Sie an Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner.






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